Clementine Musikplayer 1.2: Fernsteuerung per Android-App

Letztens ist der Clementine Music Player in der Version 1.2 erschienen. Ich nutze den Musikplayer schon seit einiger Zeit, da es meiner persönlichen Meinung nach das „bessere“ Amarok ist. Dass es jedenfalls schneller ist, kann man nicht bestreiten. Inzwischen gibt es aber nun eine App namens „Clementine Remote“, die man sich im Play Store herunterladen kann. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ihr auch die aktuelle Version1.2 vom Player installiert habt. http://www.clementine-player.org/de/downloads Getestet wurde das ganze daher unter Kubuntu 12.10.

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Rdio gegen Spotify

Spotify beim Abspielen Seit knapp einem Jahr nutze ich jetzt schon Spotify und habe mich sehr daran gewöhnt, ständig Zugriff auf eine riesige Musikdatenbank zu haben. Da Spotify bei weitem nicht der einzige Musik-Streaming-Anbieter ist, habe ich mir einen der größten Konkurrenten angesehen: Rdio. Wie aber sieht es aus mit der Musikauswahl, Geschwindigkeit, verfügbaren Programme und Apps? In diesem Artikel gibt es einen kleinen Überblick. Musikauswahl Die Musikauswahl von Spotify und Rdio ist sehr ähnlich, so gut wie alle Lieder die es bei Spotify gibt, gibt es auch bei Rdio.

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Frischer Anstrich

Das letzte Redesign von TuxDroid hat erst im Mai stattgefunden, aber schon nach kurzer Zeit gefiel mir das Design nicht mehr. Zu schwer, mangelhafte Integration von Bootstrap und ein unschönes Kommentarlayout. Beim neuen Design habe ich erneut das Augenmerk auf Minimalismus gelegt, dennoch aber ein paar Effekte eingebaut. So scrollt das Menu nun mit, vergrößerbare Bilder sind besser erkennbar und die mobile Variante ist einfacher zu bedienen. Das Theme befindet sich momentan noch ein wenig in der Entwicklung, letzte Fehler werden also zeitnah beseitigt.

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Owncloud mit Foldersync synchronisieren

Auch ich habe lange Zeit Dropbox genutzt, um meine Daten und dabei insbesondere Bilder von meinem Smartphone zu synchronisieren. Natürlich sind Dropbox oder auch andere Cloud-Dienste sicherlich praktisch, aber man darf nie vergessen, dass man seine Daten in fremde Hände gibt. Glücklicherweise gibt es aber auch Cloud-Lösungen, die man auf seinem eigenen Server bzw. sogar Webspace betreiben kann. Eine davon und wohl auch eine der fortgeschrittensten ist Owncloud. Ich muss darüber hinaus erwähnen, dass ich Owncloud ebenso wie andere Cloud-Dienste ausschließlich zur Synchronisierung von Dateien wie Bildern, Dokumenten oder Musik nutze, meinen Kalender und meine Kontakte lasse ich weiterhin fremdverwalten.

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Bluetooth unter Arch Linux

Ein kurzer Tipp für alle, die Buetooth unter Arch Linux nutzen wollen. Bei mir wurde schon seit der Installation das Bluetooth-Symbol im Tray angezeigt, irgendeine sinnvolle Aktion wie aktivieren, deaktivieren oder sichtbar schalten war aber nicht möglich. Der Weg zum funktionierenden Bluetooth ist aber sehr einfach, vorausgesetzt die Hardware wurde korrekt erkannt. Zuerst muss das Paket bluez4 (bei Verwendung von GNOME 3) oder bluez installiert werden, sofern das nicht schon der Fall ist.

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5 Euro Gutscheine für Netcup

Seit knapp drei Monaten läuft TuxDroid nun schon auf einem vServer bei Netcup. Bislang sind meine Erfahrungen sehr positiv, weshalb ich eine Empfehlung aussprechen möchte. Im folgenden möchte ich euch zehn Gutscheine anbieten, die euch einmalig fünf Euro Rabatt gewähren. Sollten die Gutscheine hier im Artikel verbraucht sein, könnt ihr in den Kommentare neue anfordern. Natürlich möchte ich euch mit diesen Gutscheinen einen Gefallen tun, ganz uneigennützig handele ich aber auch nicht.

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Arch Linux auf dem Lenovo Thinkpad E320

Wie Leser meines Blogs wissen, besitze ich schon seit längerem ein Lenovo Thinkpad Edge E320, das ich seit Anfang an mit Windows (Schule, etc.) und gleichzeitig Ubuntu betreibe. Seit ich erneut den Versuch gewagt habe, auf Arch Linux umzusteigen, bin ich jetzt auch auf meinem Notebook mit Arch Linux unterwegs. Erst kürzlich erreichte mich eine E-Mail, in der jemand fragte, wie gut Arch Linux auf dem Thinkpad E320 funktioniert. Bestens, mehr kann man da nicht sagen.

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Erfahrungen mit dem Google-Play-Support

Ich musste mein Nexus 4 leider schon zum zweiten Mal aufgrund von Fehlern reklamieren. Das letzte Mal Anfang dieser Woche aufgrund von Displayfehlern. Beide Male habe ich den Google Support angerufen und wenige Sekunden später war ich auch schon mit einem Mitarbeiter verbunden. Bei beiden Anrufen waren die Mitarbeiter sehr ruhig und haben mir den Austauschprozess sehr genau und detailliert erklärt. So werde mir nach dem Telefonat eine E-Mail geschickt, die den Prozess nochmal beschreibe, ein Formular zum Beilegen der Rücksendung enthält und darüber hinaus auch einen Link, über das man kostenfrei ein neues Nexus 4 bestellen könne.

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Eine Woche Arch Linux

Seit einer Woche rennt (!) Arch Linux nun wieder auf meinem Haupt-PC und ich bin wirklich begeistert. Zwar habe ich Arch Linux auch zuvor schon ein paarmal angetestet, aber mich scheinbar nie komplett darauf eingelassen. In der Woche, die natürlich keine extrem lange Zeitspanne darstellt, gab es nicht das winzigste Problem: keine Abstürze, keine Abhängigkeitsprobleme (offizielle Paketquellen) beim Installieren von Software, keine durch grafische Tools ausgelöste seltsame Konfigurationen. Eine vollständige Systemaktualisierung unter Arch Der einzige Wermutstropfen gegenüber Ubuntu ist und bleibt die etwas geringere Auswahl an vorkompilierter Software.

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Bessere Schriftdarstellung unter Arch Linux (Alternative)

Bei meinem letzten Versuch auf Arch Linux umzusteigen, habe ich schon mal eine Anleitung veröffentlicht, um das standardmäßig sehr kantige und pixelige Schriftbild zu verbessern. Dabei wurde auf Pakete aus dem AUR zurückgegriffen, die von Ubuntu entliehen waren. Bei meinem erneuten Anlauf habe ich (ebenso wie ein damaliger Kommentator) festgestellt, dass dieser Weg völlig übertrieben ist und dass auch ohne Pakete aus dem AUR ein vernünftiges Schrftbild erreichbar ist. Für die nachfolgenden Schritte benötigt ihr das GNOME-Tweaktool, dass via sudo pacman -S gnome-tweak-tool installiert werden kann.

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