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Acht Monate Ubuntu – ein Fazit

13. Juni 2011
14:06

Seit acht Monaten und drei Tagen nutze ich nun Ubuntu als Hauptbetriebssystem. Wie ich finde, ist es nun an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen und sowohl die negativen, als auch positiven Punkte anzusprechen. Eins sei jedoch schon vorweg gesagt – den Umstieg bereue ich keinesfalls. Negatives Beginnen wir mit den negativen Seiten des Umstiegs. Zu aller erst musste ich als Hobby-Webdesigner den bitteren Verlust von Adobe Photoshop hinnehmen, wofür es meiner Ansicht nach keine gleich gute Alternative unter Linux gibt. Auch GIMP kann Photoshop bislang nicht das Wasser reichen, reicht aber für die meisten Arbeiten aus. Aus diesem Grund fahre ich nun zweigleisig. Einerseits nutze ich hauptsächlich GIMP zum Erstellen von Grafiken, andererseits starte ich Photoshop mit WINE, wenn GIMP an seine Grenzen stößt.

Bilanz vom 29. Oktober 2010

Hallo, heute war ein tiefschwarzer Tag für mein Lenovo S12. Schon wieder leide ich unter starken Einschränkungen, die ich momentan nicht hinnehmen kann. Bis sich für meine Probleme (abbrechendes WLAN, vollständiges einfrieren, extrem schnelle Lüfter) keine Lösung gefunden hat, wird der Umstieg vertagt. Mein PC macht sich dagegen prächtig. Rhythmbox verwaltet nun meine Musik genauso gekonnt wie iTunes und die Geschwindigkeitsvorteile sind auch beachtlich. Einzig der nicht perfekt funktionierende WLAN Stick (NETGEAR WN111v2) macht mir noch sorgen, aber das werde ich bestimmt noch in den Griff bekommen. MfG Marius

Bilanz vom 28. Oktober 2010

Heute war eigentlich kein besonders spannender Tag, denn ich habe heute Ubuntu kaum verwendet, sondern quasi nur installiert und Updates laufen lassen (das dauert bei DSL 1000!). Dennoch bin ich nun froh, wieder ein (fast) einwandfrei laufendes System zu haben. Morgen werde ich dann eine spezielle Installationsanleitung für das Lenovo Ideapad S12 veröffentlichen.