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5 Euro Gutscheine für Netcup

17. Juli 2013
15:22

Seit knapp drei Monaten läuft TuxDroid nun schon auf einem vServer bei Netcup. Bislang sind meine Erfahrungen sehr positiv, weshalb ich eine Empfehlung aussprechen möchte. Im folgenden möchte ich euch zehn Gutscheine anbieten, die euch einmalig fünf Euro Rabatt gewähren. Sollten die Gutscheine hier im Artikel verbraucht sein, könnt ihr in den Kommentare neue anfordern. Natürlich möchte ich euch mit diesen Gutscheinen einen Gefallen tun, ganz uneigennützig handele ich aber auch nicht. Netcup beteiligt mich bei jedem durch den Gutschein gekauften Produkt an 10 Prozent der Einnahmen. Hier die Gutscheincodes: 36nc13740681930 36nc13740681931 36nc13740681932 36nc13740681933 36nc13740681934 36nc13740681935 36nc13740681936 36nc13740681937 36nc13740681938 36nc13740681939 Viel Spaß damit!

Arch Linux auf dem Lenovo Thinkpad E320

Wie Leser meines Blogs wissen, besitze ich schon seit längerem ein Lenovo Thinkpad Edge E320, das ich seit Anfang an mit Windows (Schule, etc.) und gleichzeitig Ubuntu betreibe. Seit ich erneut den Versuch gewagt habe, auf Arch Linux umzusteigen, bin ich jetzt auch auf meinem Notebook mit Arch Linux unterwegs. Erst kürzlich erreichte mich eine E-Mail, in der jemand fragte, wie gut Arch Linux auf dem Thinkpad E320 funktioniert. Bestens, mehr kann man da nicht sagen. Wie gewohnt sollte man bei der Installation von Arch Linux am besten der Einleitung für Einsteiger im deutschen oder englischen Wiki folgen. Zusätzlich benötigt das Thinkpad noch das Paket xf86-input-synaptics, damit Touchpad und Trackpoint besser funktionieren und sich entsprechend konfigurieren lassen. Da Arch Linux mit einem sehr aktuellen Kernel daherkommt, braucht man sich um andere Hardware und auch die Batterielaufzeit (bei mir ca. 5 Stunden auf voller Bildschirmhelligkeit beim Surfen im Internet) keine großen Gedanken machen. Wer letztere noch weiter verbessern möchte, was in meinem Falle nicht nötig ist, sollte sich mal TLP anschauen….

Erfahrungen mit dem Google-Play-Support

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5. Juli 2013
16:35

Ich musste mein Nexus 4 leider schon zum zweiten Mal aufgrund von Fehlern reklamieren. Das letzte Mal Anfang dieser Woche aufgrund von Displayfehlern. Beide Male habe ich den Google Support angerufen und wenige Sekunden später war ich auch schon mit einem Mitarbeiter verbunden. Bei beiden Anrufen waren die Mitarbeiter sehr ruhig und haben mir den Austauschprozess sehr genau und detailliert erklärt. So werde mir nach dem Telefonat eine E-Mail geschickt, die den Prozess nochmal beschreibe, ein Formular zum Beilegen der Rücksendung enthält und darüber hinaus auch einen Link, über das man kostenfrei ein neues Nexus 4 bestellen könne. Anschließend habe man 21 Tage Zeit, das defekte Gerät zurückzuschicken. All das kann ich meinen Erfahrungen nach absolut bestätigen und kann dem Service hier nur ein riesiges Lob aussprechen. Bei welchem Händler bekommt man bitte nach knapp vier Monaten ein komplett neues Austauschgerät? Hier kann in manchen Fällen wohl nur Amazon mithalten. Das defekte Gerät muss anschließend in einer der Ersatzbestellung beigelegten Versandtasche verpackt und ein Abholtermin mit DHL Express vereinbart werden. Das…

Eine Woche Arch Linux

Eine vollständige Systemaktualisierung unter Arch
27. Juni 2013
17:54

Seit einer Woche rennt (!) Arch Linux nun wieder auf meinem Haupt-PC und ich bin wirklich begeistert. Zwar habe ich Arch Linux auch zuvor schon ein paarmal angetestet, aber mich scheinbar nie komplett darauf eingelassen. In der Woche, die natürlich keine extrem lange Zeitspanne darstellt, gab es nicht das winzigste Problem: keine Abstürze, keine Abhängigkeitsprobleme (offizielle Paketquellen) beim Installieren von Software, keine durch grafische Tools ausgelöste seltsame Konfigurationen. Der einzige Wermutstropfen gegenüber Ubuntu ist und bleibt die etwas geringere Auswahl an vorkompilierter Software. Für Ubuntu gibt es für wirklich jedes Programm ein PPA, dass die Installation erleichtert (im Gegenzug aber möglicherweise so einiges zerschießt). Bei Arch finden sich zwar viele Programme im AUR, diese müssen aber noch kompiliert werden, was je nach Hardware einige Zeit benötigen kann. Außerdem sind einige Pakete im AUR nicht ganz ordentlich gepflegt, so dass durchaus mal Abhängigkeitsprobleme beim Kompilieren auftreten können. Das ist aber keinesfalls die Regel. Gespannt bin ich auf die erste größere Update-Aktion, die trotz Rolling-Release immer mal wieder bei Arch Linux auftaucht….

Bessere Schriftdarstellung unter Arch Linux (Alternative)

Schrift-Einstellungen
21. Juni 2013
20:10

Bei meinem letzten Versuch auf Arch Linux umzusteigen, habe ich schon mal eine Anleitung veröffentlicht, um das standardmäßig sehr kantige und pixelige Schriftbild zu verbessern. Dabei wurde auf Pakete aus dem AUR zurückgegriffen, die von Ubuntu entliehen waren. Bei meinem erneuten Anlauf habe ich (ebenso wie ein damaliger Kommentator) festgestellt, dass dieser Weg völlig übertrieben ist und dass auch ohne Pakete aus dem AUR ein vernünftiges Schrftbild erreichbar ist. Für die nachfolgenden Schritte benötigt ihr das GNOME-Tweaktool, dass via sudo pacman -S gnome-tweak-tool installiert werden kann. Nach der Installation startet ihr das Tool und nehmt Einstellungen auf der Seite Schriften vor. Meine Einstellungen seht ihr im Bild unter diesem Text. Zusätzlich empfehle ich aber ausdrücklich die Installation von Windows-Schriftarten, am besten aus dem AUR mit dem Paket ttf-ms-win8. Dazu benötigt ihr allerdings Zugriff auf die Schriftdateien. Wie ihr auch ohne installiertes Windows 8 an diese herankommt, erfahrt ihr auf der Seite des AURs.

Zurück bei Arch Linux

Einige mögen mich jetzt für verrückt erklären, aber ich habe schon wieder die Distribution gewechselt. Anlass war die mangelhafte Unterstützung von GNOME 3.8 unter Ubuntu 13.04 und dass ich unter Fedora einfach nicht mit RPM warm geworden bin. Inspiriert durch Christophs Umstiegsversuch auf Arch Linux, möchte ich dieser tollen Distribution noch eine weitere (die dritte oder vierte) Chance geben. Vom Herunterladen des Installationsabbildes bis zum fertig installierten System vergingen weniger als eine Stunde, denn die Installation ist mehr als vorbildlich sowohl im englischen als auch deutschen Wiki beschrieben. Ich bin persönlich nach der deutschsprachigen Anleitung vorgegangen und alles hat – wie bei meinen vorherigen Versuchen auch – wunderbar geklappt. Als Desktopumgebung setze ich natürlich – wie weiter oben schon erwähnt – GNOME 3.8 ein, das ich ganz einfach über die Pakete gnome und gnome-extra installiert habe. Dadurch erhält man ein vollkommen unberührtes, unmodifiziertes, vollständiges und konsistentes GNOME. Ein Vergleich mit dem GNOME 3.8 aus dem Ubuntu-PPA ist wie ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Insgesamt läuft mein Arch Linux nun schon…

Autoren gesucht

13. Juni 2013
18:03

Mal ein Artikel in eigener Sache. Seit Oktober 2010 betreibe ich nun diesen Blog und bis auf ganz wenige Ausnahmen stammen alle Artikel von mir. Während dieser Zeit sind hier 178 Artikel erschienen mit insgesamt 678 Kommentaren. Leider sind das nur rund 5-6 Artikel pro Monat. Diese Zahl möchte ich in Zukunft gerne erhöhen und dafür möchte ich mich an dich wenden! Wenn dir das Schreiben von Artikeln Spaß macht und dich der Themenbereich des Blogs anspricht (Linux, Android, OpenSource), dann bist du herzlich dazu eingeladen, hier Artikel zu veröffentlichen. Im besten Falle wird dein Artikel dann im Monat einige tausendmal aufgerufen und gelesen. Du kannst mit deinem Artikel also vielen Menschen helfen und über die Kommentare mit deinen Lesern kommunizieren. Du fühlst dich angesprochen? Dann nichts wie los! Alles was du machen musst, ist eine kurze formlose E-Mail an mich zu schreiben. Dies kannst du entweder über das Kontaktformular machen oder per E-Mail an. Ich freue mich auf deine E-Mail!

Mirror für Paranoid Android

11. Juni 2013
18:53

Eine kurze Information für alle, die wie ich Paranoid Android auf ihrem Nexus 4 nutzen. Da Goo.im leider extrem langsam ist und so jedes Update zur Qual wird, werde ich fortan jedes neue Update zeitnah auf meinen Server zur Verfügung stellen. Zu finden sind die ROMs unter pa.tuxdroid.de.

Nexus 4 WLAN-Problem beheben

Fastboot
30. Mai 2013
16:50

Kaum habe ich mich in einem vorhergegangen Artikel über das ständige Verlieren der WLAN-Verbindung ausgelassen, schon habe ich nach längerer Sucherei doch noch eine Lösung gefunden. Etwas wichtiges aber vorneweg: Damit ihr die hier angebotene Lösung verwenden könnt, muss euer Telefon entsperrt sein und eine Custom-Recovery installiert haben. Dafür bietet sich unter Linux das Universal Nexus Linux Toolkit an. Windows-Benutzer verwenden stattdessen am besten N-Cry. Achtung: Die im folgenden beschriebenen Schritte können im Extremfall (!) zu einer Beschädigung eures Smartphones führen. Möglicherweise verliert ihr darüber hinaus euren Garantieanspruch. Nachdem euer Nexus 4 nun also vorbereitet ist, müssen wir uns zuerst den passenden Kernel mit dem aktualisierten WLAN-Treiber herunterladen. Hier könnt ihr zwischem dem Air-Kernel und einem bearbeiteten Franco-Kernel wählen. Welchen der beiden ihr am Ende nehmt, hängt von eurem persönlichen Geschmack ab. Ich habe mich für den Air-Kernel entschieden. Ladet euch einen (!) der beiden Kernel auf euer Nexus 4 herunter und startet euer Nexus 4 dann in den Recovery-Modus. Viele Custom-ROMs haben diesen Punkt schon im Ausschalt-Menü integriert. Ansonsten…

App-Tipp: TV Werbefrei

TV Werbefrei
24. Mai 2013
18:11

Wer abends eine Sendung auf einem der deutschen Privatsender schaut, kennt das leidige “Problem”. Die Sendung wird meistens mehrmals durch eine mehrminütige Werbepause unterbrochen. Wer während dieser Phasen auf ein anderes Programm wechselt und dann die Zeit vergisst, verpasst möglicherweise ein paar wichtige Minuten des eigentlich geschauten Films. Dieses Problem gehört zumindest auf den Sendern ARD, ZDF, RTL, SAT.1, Pro7, Vox, Kabeleins und RTL2 der Vergangenheit an. Seit wenigen Tagen gibt es die App “TV Werbefrei”, die automatisch per Push-Mitteilung benachrichtigt, wenn die Werbepause zu Ende ist. Dieser Service funktioniert bislang allerdings nur in der Zeit zwischen 18 und 23 Uhr, da die Mitteilungen tatsächlich manuell von einem Mitarbeiten versendet werden. Sollten sich in Zukunft jedoch Leute finden, die diesen Job gerne ausführen möchten, so wird die Zeitspanne entsprechend erweitert.